Hier finden Sie in Zeiten von Corona, in denen keine Gottesdienste in der Erlöserkirche stattfinden können, geistliche Impulse und Botschaften von Pfarrer Rainer Maier, Diakon Michael Soergel und unseren Prädikanten zum Nachlesen:

Abendgottesdienst 19.09.20
Gottesdienst am 13.09.20
Gottesdienst am 06.09.20
Gottesdienst am 30.08.20

Weitere Geistliche Botschaften zum Nachlesen und Gottesdienste zum Nachhören.

Wir haben auch eine Kinderseite eingerichtet, die findet Ihr hier: (Link)

Für die Arbeit in Krisengebieten braucht die Diakonie gerade jetzt finanzielle Unterstützung und bittet deshalb um Spenden: (Link)

 

Abendgottesdienst 19.09.20

  •     Gottesdienst

Gottesdienst 13.09.20

  •     Gottesdienst
  •     Gottesdienst
  •     Gottesdienst
  •     Gottesdienst

Gottesdienst 06.09.20

  •     13nTrinitatis – 01 – Gaspero Sborgi – PostCommunio in B-Dur
  •     Votum-Wochenspuch-Psalm-Gebet
  •     13nTrinitatis – 03 – EG 322 – Nun danket all und bringet Ehr
  •     Glaubensbekenntnis
  •     13nTrinitatis – 05 – EG 412 – So jemand spricht
  •     Predigt
  •     13nTrinitatis – 07 – EG 165 – Gott ist gegenwärtig
  •     Fürbitten-Vaterunser.Sendung-Segen
  •     13nTrinitatis – 09 – Pietro Cerarchini – PostCommunio in C-Dur

Gottesdienst 30.08.20

  •     12nTrinitatis – 01 – Johann Pachelbel – Toccata in C-Dur
  •     12nTrinitatis – 02 – Erîffnung
  •     12nTrinitatis – 03 – EG 449 – Die gÅldne Sonne voll Freud und Wonne
  •     12nTrinitatis – 04 – Lesung
  •     12nTrinitatis – 05 – EG 503 – Geh aus, mein Herz, und suche Freud
  •     12nTrinitatis – 06 – Predigt
  •     12nTrinitatis – 07 – EG 324 – Ich singe dir mit Herz und Mund
  •     12nTrinitatis – 08 – FÅrbitte + Segen
  •     12nTrinitatis – 09 – Johann Sebastian Bach – Vater unser im Himmelreich

 

Hans-Jürgen Rippler ist am 22.04.20 verstorben.

Hans-Jürgen Rippler war Mitglied im Kirchenvorstand bis 2012 und hat in dieser Funktion unter anderem die Stiftung Diakonie im Achental ins Leben gerufen. Auch die partnerschaftlichen Beziehungen mit der Kirchengemeinde in Siófok hat er maßgeblich geprägt und liebevoll beworben. Bis letztes Jahr hat er die Stiftung geleitet und hat das diakonische Engagement der Kirchengemeinde kritisch und aufmerksam begleitet.

Unsere Gedanken und Gebet gelten jetzt besonders seiner Familie.

Aufgrund der momentanen Situation gibt es noch keinen Termin für eine Trauerfeier, die Familienangehörigen bitten darum, von Beileidsbezeigungen abzusehen.

In Verbundenheit mit allen, die um Hans-Jürgen Rippler trauern,
Rainer Maier

Im Moment finden keine offenen Sprechstunden der Diakonie im Achental in Grassau oder Marquartstein statt.
Telefonische Vereinbarung ist aber möglich, gerne auch auf dem Anrufbeantworter.

Beratung und Seelsorge gibt es im Rahmen der Hygieneregeln, darunter besonders
• Hilfen im Alltag für Risikogruppen
• Beratung in existentieller Not
• Wenn man gerade nicht mehr weiter weiß …

Freundeskreis Diakonie der Evangelischen Kirchengemeinde Marquartstein
Michael Soergel, B. A. (FH), Soziale Arbeit
Diakon
Systemische Seelsorge (KSPG) Evang. Luth. Kirche in Bayern

Loitshauser-Str. 14
83250 Marquartstein
Erreichbarkeit:

Im Moment nur nach telefonischer Vereinbarung unter der Telefonnummer 08641-7810
E-Mail: diakonie-marquartstein@web.de

Die elefonischen Beratungsangebote der Diakonie Traunstein finden Sie hier: (Link)

Liebe Gemeindeglieder, liebe Mitarbeiter,

bei der Kirchengemeinde haben sich zahlreiche Personen gemeldet, die bereit wären, Einkäufe oder andere Aufgaben für Menschen zu erledigen, die im Moment nicht außer Haus sollen oder können. Bei all diesen Tätigkeiten soll der persönliche Kontakt vermieden werden um eine Ansteckung zu verhindern.

Bitte melden Sie sich im Bedarfsfall bei Diakon Michael Soergel (08641 – 7810) oder per E-Mail: michael.soergel@elkb.de.

Geben Sie diese Information bitte auch weiter an Menschen die Hilfe brauchen oder die Kontakt zu Hilfsbedürftigen haben.

Mit freundlichen Grüßen
Rainer Maier

Einführung in eine fantastische Bilderwelt: Über die Vernissage zur Ausstellung „Salvador Dalí – Bilder zur Bibel“ in der Erlöserkirche

Die Bibel gilt – selbst unter unfrommen Zeitgenossen – als unerschöpfliche Fundgrube eigentlich zeitloser Lebensgeschichten, die unser aller Erfahrungen mit gut und böse, Streben und Versagen und die Hoffnung auf Heil widerspiegeln. Widerspiegeln allerdings auf dem Hintergrund des Glaubens nicht an ein namenloses Schicksal, sondern an die mit uns in Beziehung stehende Macht Gottes.

Was nun, wenn solche Lebens- und Glaubenserfahrungen von einem Künstler vom Range Salvador Dalís (1904 – 1989) ins Bild gesetzt werden? Pfarrer Rainer Maier als Hausherr und Claudia Kraus von der politischen Gemeinde begrüßten die Besucher zur Vernissage der Ausstellung „Salvador Dalí – Bilder zur Bibel“ in unserer Erlöserkirche und kurz darauf den durch Verkehrsstau ein wenig verspäteten Dr. Herbert Specht, den Autor und Referenten dieser Wanderausstellung. Sie wird zeitgleich mit 15 weiteren Bildern in der evangelischen Kirche in Bergen und an zahlreichen anderen Orten in Bayern gezeigt.

Dr. Specht versuchte, die Besucher anhand ausgewählter Beispiele in Salvador Dalís gar nicht so bekanntes Werk „Biblia Sacra“ (insgesamt 105 Bilder, geschaffen 1963-65 – während des 2. Vatikanischen Konzils) und die in unserer Kirche ausgestellten 16 Lithographien (in kleinerem Format) einzuführen. Er half ihnen durch seine Ausführungen, die an erzählerischen Details und Symbolkraft der Gegenstände und Farben reichen Bilder zu „lesen“ und Dalís ganz persönliche Deutung der Heilsgeschichte zu erkennen. Darin wurden immer auch die dunklen Seiten des Lebens im wörtlichen Sinne sichtbar. Dr. Specht wählte dafür „Die heiligen drei Könige“, „Die Flucht nach Ägypten“, „Jesus fällt mit dem Kreuz und begegnet Maria Magdalena.“ und „Maria Magdalena unter dem Kreuz“ und wollte seine Einführung mehr als ein Gespräch mit den Anwesenden verstanden wissen und sie zu eigenen Entdeckungen und Fragen anregen. Das mache gerade den Reiz der Bilder aus, dass sich der Betrachter zu seiner ganz persönlichen Deutung herausgefordert fühle. Dr. Specht konnte seine eigene Begeisterung nicht verhehlen, die auch darin zum Ausdruck kam, dass er nach dem offiziellen Ende der Veranstaltung eine kleine Fan-Gruppe noch  mit weiteren Bildern vertraut machte. Der Funke sprang über, und es wurde schnell klar, wie gut sich diese gemalten Geschichten für die Auslegung der biblischen Botschaft eignen mögen. Er selber, so Dr. Specht, habe das als Pfarrer (jetzt im Ruhestand) oft genutzt und Salvador Dalí geradezu als theologischen Kollegen sehr geschätzt.

Alle, die zum Gelingen dieses schönen und interessanten Abends beigetragen hatten, erhielten reichlichen Applaus und von Pfarrer Rainer Maier kleine Dankespräsente: an erster Stelle Dr. Herbert Specht, aber auch Dagmar Hibsch für die Mühen der Organisation und Thomas Maerkl für die musikalische Ein- und Ausleitung.

Dass die Gäste anschließend – der Gemeindesaal war liebevoll vorbereitet – noch mit Getränken und kleinen Leckereien bewirtet wurden, war eine willkommene Zugabe und die Möglichkeit, das Gesehene und Gehörte im Gespräch noch einmal zu bedenken.

Reinhard Fiebig
Fotos von Beate Sachs

Täglich zu besichtigen von 09:00-19:00 Uhr

Je 15 Bilder in der Evang. Erlöserkirche Marquartstein und im Rudolf-Alexander-Schröder-Haus (Säulnerweg 2, Bergen)

Gottesdienste mit Predigt zu ausgewählten Bildern:

  • Sonntag, 21.07.2019
    30 Uhr in der Erlöserkirche Marquartstein (Rel-Päd. Martina Klaiber-Purrer)
    10.30 Uhr Eröffnung der Ausstellung durch Pfarrer Rudolf Scheller im R.-A.-Schröder-Haus
  • Samstag, 27.07.2019
    19 Uhr in der Erlöserkirche Marquartstein (Pfarrer Rainer Maier)
  • Sonntag, 04.08.2019
    30 Uhr in der Erlöserkirche Marquartstein (Urlauberpfarrer Rainer Kerst)
    10.00 Uhr in der Ewigkeitskirche Übersee (Prädikantin Gabi Zill)

Katalog zur Ausstellung mit Interpretation und Bibeltext zu den einzelnen Bildern (VK € 7,00)

Niemand weiß, wann es Zeit ist, die letzte Reise anzutreten. Die rechtzeitige Beschäftigung mit dem Thema Sterben hilft aber, alles Wichtige anzudenken und in Ruhe regeln zu können.

Hierbei sind die Materialien von Nicht(s) vergessen behilflich:

Ein Ratgeber mit zugehörigem Versorgungsordner begleiten Schritt für Schritt bei allen Überlegungen angefangen von der Zusammenstellung persönlicher Daten, der Benennung möglicher Kontaktpersonen, der Auflistung wichtiger Verträge und Vollmachten, der Erstellung von Verfügungen für den Todesfall sowie weitergehenden Informationen für Angehörige.

Einzelexemplare der Unterlagen können kostenlos über den oben angegebenen Link angefordert werden.

Die neuen Schulräume sind fertig! Zu Beginn des neuen Schuljahres (in Tansania beginnt dieses immer Anfang Januar) waren auch die Schulbänke und -tische fertiggestellt, für deren Anschaffung wir vergangenes Jahr so viel Spenden erhalten hatten, dass die neu gebauten Schulräume seit Beginn dieses Jahres in Gebrauch sind.


Vor der Renovierung

Einer der beiden neu erbauten Räume wird als Lehrerzimmer genutzt, dafür wurde ein bisher als Lehrerzimmer genutztes Klassenzimmer zum Kindergarten umfunktioniert (ich berichtete nach meiner Reise 2017 von der kleinen Wellblechhütte, in der der Kindergarten, also die Vorschule untergebracht war.  Den anderen Raum, ein großes Klassenzimmer, belegen Schüler der Abschlussklasse. Ich vermute, dass dies bewusst so geschehen ist, weil die ältesten Kinder am pfleglichsten mit dem neu erstellten Mobiliar umgehen :-).

Neues Klassenzimmer

Allen Spendern/-innen, die dazu beigetragen haben, diese überaus angespannte Schulraumsituation zu entlasten, sei im Namen aller Mitarbeiter/-innen der Tansania-Arbeitsgemeinschaft herzlichst gedankt! Immer wieder habe ich in den vergangenen Monaten von unserem Partnerschaftbeauftragten in Chamkoroma gehört, wie dankbar  die Gemeinde für diese Hilfe ist, aber auch mit wie viel Eigeninitiative der Lehrer, Schüler und deren Eltern an der Fertigstellung der Räume gearbeitet wurde. Ich glaube, dass wir mit unserem Engagement gezeigt haben, wie wichtig uns schulische Bildung ist. Wer lesen, schreiben und rechnen kann, ist heutzutage darüber hinaus in der Lage, sein Wissen durch die Nutzung moderner Medien wie z. B. das Internet (jedes größere Dorf in Tansania verfügt darüber) ohne große Kosten zu erweitern und an wertvolle Informationen zu gelangen, die die beruflichen Perspektiven zusätzlich verbessern können.

Da wir die Primary School  in Chamkoroma auch in Zukunft unterstützen wollen, sei es durch ein weiteres Klassenzimmer oder die Anschaffung von Lehrmaterial, sind wir weiterhin auf IHRE SPENDE angewiesen:
Evangelische Kirchengemeinde, IBAN DE 44 7105 2050 0000 5988 62, Verwendungszweck: PAMITA-Primary School Chamkoroma
Weitere Informationen erhalten Sie bei Cordula Gronemann Tel.08641-697333