Der Gemeindebrief – Sie können ihn ja seit geraumer Zeit hier auf unserer Homepage aufrufen – wurde von unserem Gemeindemitglied Heino Jahn und einer kleinen Gruppe von Mitstreitern 1984 ins Leben gerufen. Ab 1994 machten dann – nach- bzw. miteinander – Dr. Jan Bodo Sperling, Reinhard Fiebig, Kati Friedman (Jugend!), Fritz Belzner und Hans-Jürgen Rippler die Redaktionsarbeit. Die Reihe der bisher über 100 Briefe verbindet also die Amtszeiten unserer Pfarrer Winfried Züger, Ekkehard Purrer und Rainer Maier.

Obwohl die technische Herstellung des Gemeindebriefes durch die elektronische Datenverarbeitung – der PC hielt Mitte der Neunzigerjahre Einzug in die Redaktion – geradezu revolutioniert wurde, hat sich am gedruckten Erscheinungsbild gar nicht so viel verändert. Vor allem die Titelseite mit dem Gemeindeschiff – je nach Jahreszeit auf grünem, gelbem, blauem bzw. rotem Grund – konnte sich gegen gelegentliche „Modernisierungs“-Pläne behaupten. Sie wurde von unserem Gemeindemitglied, dem Bildhauer Carsten Lewerentz, der auch Schöpfer des Kerzenleuchters „Brennender Dornbusch“ in unserer Kirche ist, gestaltet.

Den aktuellen Gemeindebrief finden Sie hier:

Hier finden Sie das Gemeindebrief-Archiv.

Wir vier nun – das sind (von links)
Hans-Jürgen Bennert, Peter G. Louis, Irene Glück und Reinhard Fiebig – bilden das heutige Redaktionsteam.

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Wir versuchen, unterstützt von Pfarrer Maier, Diakon Soergel und unserer Pfarramtssekretärin Frau Hibsch, in Wort und Bild über Vergangenes zu berichten und auf Bevorstehendes hinzuweisen: aus der Diakonie, der Kinder- Jugend- und Seniorenarbeit, den Aktivitäten der Gruppen und Kreise, dem Kirchenvorstand, von besonderen Gottesdiensten, neuen Mitarbeitern, geselligen Treffen usw.

Daneben finden auch Beiträge Platz, in denen sich der Verfasser sozusagen aus der Laienperspektive mit Glaubensfragen auseinandersetzt . Das Wort zum Monatsspruch ist ja ebenfalls – seit 1984 in jedem Heft – ganz bewusst nicht vom Pfarrer.

Unser Gemeindebrief ist eine „Nestzeitung“: keine Fertigteile von irgendwoher!
Was Sie darin vorfinden, kommt fast ausnahmslos aus der Mitte unserer Gemeinde – sogar ab und zu ein Leserbrief.
In diesem Sinne, liebe Leserinnen und Leser, wollen wir Sie auch von hier aus zum Mitmachen animieren. Vielleicht haben Sie, weil Sie über gute PC-Bastel-Fähigkeiten verfügen, sogar Lust auf Mitarbeit in unserer Redaktion?


Eine schöne Erinnerung:

Die 100. Ausgabe unseres Gemeidebriefes im Sommer 2009.

Am Samstag/ Sonntag hatte die diakonische Gemeinde der evangelischen Kirche ihr diesjähriges Gemeindefest gefeiert. Es begann mit einer Chorserenade mit Ausstellungseröffnung zum 100. Gemeindebrief. Pfarrer Ekkehard Purrer würdigte hierbei besonders die fünf ehemaligen Kirchenvorsteher Heino Jahn, Reingard Jenne, Dr. Jan-Bodo Sperling, Reihard Fiebig und Friedrich Belzner mit einem besonderen Symbolkreuz.

Hierbei vertrat er die Ansicht, dass das Ehrenamt der Endredaktion eines evangelischen Gemeindebriefes mit zu den aufwendigsten Diensten in der Kirche gehöre. 25 Jahre lang haben die fünf Redakteure insgesamt 100 Gemeindebriefe auf die Beine gebracht, – eine unwahrscheinliche Leistung, die für die evangelische Mündigkeit von Laien in der Kirche aussergewöhlich spricht. Gleichzeitig ist der Gemeindebrief das Organ, das viermal im Jahr, jetzt 1500 Haushalte im Achental erreicht und von sehr vielen wirklich gelesen wird. Dazu würdigte Pfarrer Purrer die fast nie genannten 40 Austräger des Gemeindebriefes, die der Erlöserkirche helfen unglaublich viel Geld zu sparen. Der Abend der Begegnung anschließend war vom Wetter und von der Athmosphäre wunderschön. Der Familiengottesdienst am Sonntag hatte die Arche-Noah zum Thema und damit das rrsprüngliche Kirchenschiff, das auf jedem Gemeindebrief auf der Vorderseite abgedruckt ist. Ein Singspiel der Kinder „In der Arche ist noch Platz“ fand während des Gottesdienstes wiederholt Beifall. Die Gruppe Aufwind gestaltete den Musikalischen Teil, nach der Predigt mit drei Noah-Bilder tanzte ein Großteil der Gemeinde auf das Gesamtthema des Festes „Meine Hoffnung und meine Freude“. Auch wenn der Sonntag verregnet war, so brachten dennoch sehr viele Begegnungen und bei schöner Musik Essen und Trinken die vielen  geschwisterlich zusammen.

Die Ausstellung ist diese Woche noch in der Erlöserkirche zusehen.

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