{"id":104,"date":"2004-07-21T13:52:11","date_gmt":"2004-07-21T13:52:11","guid":{"rendered":"http:\/\/erloeserkirche-marquartstein.de\/cms\/?page_id=104"},"modified":"2018-07-14T16:28:49","modified_gmt":"2018-07-14T16:28:49","slug":"jugendcafe","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/erloeserkirche-marquartstein.de\/cms\/gruppen-und-kreise\/jugendcafe\/","title":{"rendered":"Jugendcaf\u00e9"},"content":{"rendered":"<p>Jeden Sonntag, zwischen 18:00 Uhr und 20:00 Uhr treffen sich Jugendliche (\u00f6kumenische \u201eJugendcaf\u00e9ler\u201c) im Jugendkeller der evangelischen Erl\u00f6serkirche Marquartstein.<\/p>\n<h2>Im JuCa erlebt man:<\/h2>\n<p>Spa\u00df &#8211; Gemeinschaft &#8211; Spiel &#8211; Freude &#8211; Gespr\u00e4che &#8211; Selbst- und Mitbestimmung &#8211; Angenommen sein &#8211; Auszeiten vom Alltag &#8211; Glaube &#8211; u.v.m. &#8211; und noch mehr Spaaaaaa\u00df!!!<\/p>\n<h2>Bei tollen Programmpunkten wie:<\/h2>\n<p>H\u00fctten\u00fcbernachtung* Kino* Spiele* Eisessen* Raftingtour* \u00f6kumenischer Jugendkreuzweg* Kochen und Backen* Christkindl suchen* Rodln im Mondschein* Krimis drehen* DVD Abend* Facklwanderung* Nachtgel\u00e4ndespiele* und was den Jugendlichen noch so einf\u00e4llt.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Calibri;\">Das Jugendcafe l\u00e4dt Jugendliche ab 12 ein zum Treffen\/Aktivieren\/Balancieren\/Positionieren\/Relativieren\/Entspannen<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Calibri;\">Jugendcafe seit 1993 in der Loitshauser \u2013Str.14, 83250 Marquartstein<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<h2><span style=\"color: #339966;\">Demn\u00e4chst hier das neue Programm 2018\/2019<\/span><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Sommerfreizeit 2014:<\/strong><\/span><\/h2>\n<p><strong>JuCa meets Partners&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/strong> <span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Times New Roman;\">(Muriel\u00b4s Text)<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: Times New Roman; font-size: medium;\">&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Times New Roman;\">Die neun Tage Ungarnfreizeit waren der perfekte Urlaub \u2013 es war hei\u00df, sonnig und der Plattensee warm wie meine Badewanne. Neben schwimmen und Sonne baden waren wir auch Tretboot fahren und hatten dabei immer eine Menge Spa\u00df. <\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Times New Roman;\">Zur\u00fcck in der Ferienwohnung wurden wir jedes Mal von unserem Gast Kater Harald begr\u00fc\u00dft, wie ihn unsere Gruppenleiterin Maria liebevoll getauft hat. Der Kleine besuchte uns jeden Tag um sich seine pers\u00f6nliche Portion Streicheleinheit abzuholen und ergatterte meistens den besten Platz auf der Hollywood Schaukel. Nat\u00fcrlich haben wir dort auch Langosch gegessen, das ist eine Brotspezialit\u00e4t aus Ungarn. Es besteht aus Hefeteig, der in der Pfanne gebraten und wahlweise mit Sauerrahm und K\u00e4se bestrichen wird. In Ungarn ist Langosch eine Art Snack der fast \u00fcberall angeboten wird, ich war danach allerdings Papp Satt. Aber wir haben nicht nur in der Sonne gelegen, daf\u00fcr hat Michi und die Adelheid (sie wohnt in Siofok und kommt urspr\u00fcnglich aus Deutschland und hat f\u00fcr uns die Dolmetscherin gespielt) gesorgt. Einen Tag sind wir drei Stunden in die Puszta gefahren um uns dort auf einer Pferdekutsche zu einem \u201eDorf\u201c bringen zu lassen in dem die Leute noch so wohnen wie vor vielen Jahrzehnten. Nach dem Besuch auf diesem Hof durften wir bei der Tourismusanlage eine Pferdeshow bewundern und bekamen ein ausreichendes Mittagessen mit Vor-, Haupt-, und Nachspeise. Selbstverst\u00e4ndlich waren wir auch in Budapest. Dort hatten wir leider kein sch\u00f6nes Wetter, weshalb wir durch l\u00e4ngeres Autofahren in den Genuss der sehr stark und wild befahrenen Stra\u00dfen kamen. Gegen Abend hat der Regen aber nachgelassen und wir hatten sehr eindrucksvolle Aussichten von zwei \u201eBergen\u201c aus auf Budapest. Am Sonntag haben wir den Gottesdienst in der evangelischen Kirche in Siofok besucht und auch \u201emitgestaltet\u201c. So haben wir unter anderem drei Lieder, mit der Gitarre begleitet, auf deutsch gesungen und diversen Texte die der Pfarrer auf ungarisch gesprochen hat auch auf deutsch gesprochen. Die letzten zwei Tage unserer Reise verbrachten wir in der wundersch\u00f6nen Stadt Wien, die uns sofort mit ihrem Charme in den Bann gezogen hat. Nach anf\u00e4nglichen Schwierigkeiten fanden wir auch relativ schnell unser Hotel und machten uns dann auf in die Innenstadt um ein sch\u00f6nes Restaurant f\u00fcr unser letztes gemeinsames Essen zu finden. Wir sind zu zw\u00f6lft losgefahren und durch die Geburt von Luca nach neun Tagen nur noch zu elft heimgekehrt. Es war eine geniale Zeit mit viel Entdeckungen und tollen Stunden. (Muriel Mende)<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><b><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Times New Roman;\">Si\u00f3fok \u2013 wir kommen<\/span><\/span><\/b><span style=\"color: #000000; font-family: Times New Roman; font-size: medium;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Times New Roman;\">Bei patschnassem Wetter (wie soll es diesen Sommer auch anders sein), fuhren wir, getr\u00e4nkt mit dem Reisesegen, los nach Si\u00f3fok, Ungarn. Mit dabei waren f\u00fcnf M\u00e4dels, f\u00fcnf Jungs sowie Maria und Michael \u2013 ein h\u00fcbsches Gr\u00fcppchen.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Times New Roman;\">In Si\u00f3fok angekommen, begr\u00fc\u00dfte uns Adelheid Toth, Kirchenvorsteherin und Partnerschaftsbeauftragte der Evangelisch-Lutherischen Gemeinde von Si\u00f3fok..<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Times New Roman;\">Nach dem Beziehen unseres tollen Ferienhauses, besichtigten wir am folgenden Morgen die Lutherische Kirche im Oulu Park. Adelheid erz\u00e4hlte \u00fcber die Entstehung der Kirche, dabei durften wir einem kleinen Orgelkonzert f\u00fcr uns lauschen. Anschlie\u00dfend empfingen uns einige Gemeindeglieder im Gemeindesaal. Ein liebevoll angerichtetes Buffet mit landestypischen K\u00f6stlichkeiten erleichterte den Einstieg zum gegenseitigen Kennenlernen.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Times New Roman;\">Pfarrer Gabor Lampert und zwei Jugendliche (Franciska mit ihrem Bruder Benjamin) f\u00fchrten uns durch Si\u00f3fok. Sie zeigten uns den Wasserturm, wovon man einen wundervollen Ausblick hat, die beste Eisdiele, das Ufer mit dem Friedensengel und auch die touristischen Angebote in Si\u00f3fok. Anschlie\u00dfen erfrischten wir uns nochmals im Gemeindesaal und forderten den ungarischen Pfarrer beim Kickern heraus. Ein herrlicher Tag mit langem Fu\u00dfmarsch, vielen Eindr\u00fccken und Gespr\u00e4chen.<\/span><\/span><\/span><span style=\"color: #000000; font-family: Times New Roman; font-size: medium;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Times New Roman;\">Am n\u00e4chsten Tag f\u00fchrte uns Adelheid nach Kerekegyh\u00e1z\u00e1 in die Kunpuszta. Die Kutscher warteten schon mit ihrem Pferdegespann und lie\u00dfen die Peitschen knallen sobald wir in den Kutschen sa\u00dfen. So ging es ab durch die holprige, staubige Puszta mit einem kurzen Besuch eines alten Hofes mit vielen Tieren und einer alten Lehmh\u00fctte, die noch immer von den Einheimischen bewohnt und bewirtschaftet wird. Die anschlie\u00dfende Pferdeshow mit kleiner Reiteinlage, sowie das reichhaltige Mittagessen mit Live-Musik, lie\u00dfen alle gl\u00fccklich und satt zur\u00fcck zum Ferienhaus kehren.<\/span><\/span><\/span><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Times New Roman;\">Am Abend machten sich dann alle schick um das Nachtleben in Si\u00f3fok zu begr\u00fc\u00dfen. Nat\u00fcrlich befolgten wir brav das deutsche Jugendschutzgesetz, und so waren ein Spaziergang in der lauen Sommernacht am Ufer und gemeinsames Einkehren zum Essen der Jugendlichen ein sch\u00f6ner Ausklang des Tages.<\/span><\/span><\/span><span style=\"color: #000000; font-family: Times New Roman; font-size: medium;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Times New Roman;\">Nun begab es sich zu der Zeit, dass in Marquartstein ein Kind geboren ward. Dieses Kind ist das kleine Br\u00fcderchen Luca von Chrissi \u2013 wollte es nat\u00fcrlich Willkommen- hei\u00dfen. Verst\u00e4ndnisvoll aber auch traurig verabschiedeten wir sie am Donnerstag mit dem Zug Richtung Heimat und waren dann nur noch zu elft unterwegs.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Times New Roman;\">Bei Regenwetter versuchten uns zwei ungarische Jugendliche, Szimonetta und ihre Freundin, die Hauptstadt Budapest mit ihren Sehensw\u00fcrdigkeiten zu zeigen. Der dichte Verkehr jedoch hinderte uns etwas daran. Gegen Abend lie\u00df der Regen nach und so konnten wir in Pest die evangelische Kirche nahe der Matthiaskirche besichtigen und im Abendrot einen eindrucksvollen Ausblick \u00fcber Budapest genie\u00dfen.<\/span><\/span><\/span><span style=\"color: #000000; font-family: Times New Roman; font-size: medium;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Times New Roman;\">Die n\u00e4chsten zwei Tage lie\u00dfen wir etwas gem\u00fctlicher angehen. Ausschlafen tat auch mal gut! Wir trafen uns wieder mit Pfarrer Lampert um den gemeinsamen Gottesdienst am Sonntag vorzubereiten. Nach getaner Arbeit ging es zum sch\u00f6nen, warmen Balaton. Dort schnappten wir uns ein paar Tretboote und strampelten hinaus. Endlich Sonne tanken, baden, Wasserball spielen und das Beisammensein bewusst wahrnehmen.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Times New Roman;\">Am Abend, nach dem gemeinsamen Kochen und Essen wurden die Gitarren gestimmt und es wurde bis tief in die Nacht hinein fr\u00f6hlich getr\u00e4llert und viel gelacht.&nbsp;&nbsp;<\/span><\/span><\/span><span style=\"color: #000000; font-family: Times New Roman; font-size: medium;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Times New Roman;\">Ein Linienschiff brachte uns am kommenden Tag \u00fcber Ballatonf\u00fcred nach Tihany. Wir betrachteten das Kloster Tihany und sprachen \u00fcber die historischen Dorfentwicklung im Kontrast zum Si\u00f3foker S\u00fcdufer. Hier und da wurde auch ein kleines Souvenir ergattert und ein leckeres Langosch war unser Mittagessen.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Times New Roman;\">In Si\u00f3fok wieder angekommen schlenderten wir noch etwas durch die Stadt und lie\u00dfen uns schlie\u00dflich nochmal zum Baden am Balaton nieder.<\/span><\/span><\/span><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Times New Roman;\">Gegen Abend wurde gegrillt, geredet, gesungen, \u2013 uns ging es richtig gut!<\/span><\/span><\/span><span style=\"color: #000000; font-family: Times New Roman; font-size: medium;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Times New Roman;\">Am Sonntag fand der Hauptgottesdienst in der lutherischen Kirche statt. Wir freuten uns, dass wir durch deutsche, liturgische Beitr\u00e4ge, durch zwei Lieder und Gebete den Gottesdienst mitgestalten durften. Im Anschluss gab es, \u00e4hnlich wie bei uns, Kirchenkaffee mit Leckereien im Gemeindehaus. Da es unser letzter Abend in Ungarn war, luden wir die Si\u00f3foker Gemeindeglieder zum Grillen ein. Die Jugendlichen legten sich m\u00e4chtig ins Zeug, wollten wir uns doch auch dankbar zeigen und gute Gastgeber sein. Wir bereiteten verschiedene Salate, Grillerei, Brot und Getr\u00e4nke. Und so sa\u00dfen wir am letzten Abend mit unseren ungarischen Partnern im Ferienhaus, genossen die Zeit, redeten und sangen miteinander, sogar ein ungarisches Lied haben sie den Jugendlichen noch beigebracht, das viel Freude und Lachen aufkommen lie\u00df.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: Times New Roman; font-size: medium;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<hr>\n<h2>&#8222;Chill your Life&#8220; bei den Sommerfreizeiten<\/h2>\n<ul>\n<li>2005 Si\u00f3fok (Ungarn, Plattensee<\/li>\n<li>2010 Kroatien<\/li>\n<li>2011 Gardasee<\/li>\n<li>2012 Mecklenburg-Vorpommern<\/li>\n<li>2013 Frankreich<\/li>\n<li>2014 Si\u00f3fok \/ Plattensee \/Balaton<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Derzeitiges Lieblingsgetr\u00e4nk<\/strong>: &#8222;Br\u00f6sel-Tee&#8220;<br \/>\n<strong>Derzeitiges Lieblingsspiel<\/strong>: &#8222;Die Werw\u00f6lfe vom D\u00fcsterwald&#8220;<\/p>\n<p><strong>Freiwillig besucht wird das JuCa derzeit von<\/strong><br \/>\n*Muriel* Tobi* Chrissi* David* Julia* Mathis* Fabi*<\/p>\n<p><strong>Geschmissen wird der Laden von dem coolen Duo<\/strong><br \/>\n<strong> Mary &amp; Michi<\/strong><\/p>\n<h2>Und ab hier Berichte:<\/h2>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><em><strong>Sommerfreizeit 2013<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<h3>Jugend goes France<\/h3>\n<p style=\"text-align: left;\">Mit zwei Bussen voll bepackt bis oben hin machten sich 12 Jugendliche mit drei Kapit\u00e4nen am Montag Abend auf den Weg Richtung Frankreich. Eine lange Fahrt, die uns einen gem\u00fctlichen Zwischenstopp am n\u00e4chsten Morgen in Monte Carlo, Monaco erm\u00f6glichte. Kurz Sonne getankt und sich im badewannen-warmen Meerwasser erfrischt, gings dann weiter zu unserem lauschigen Campingplatz in Anduze, wo wir drei erlebnisreiche Tage verbringen durften. Jeden Morgen vom Kr\u00e4hen des Hahns geweckt, bei dem es leider keinen Off-Button gab, st\u00fcrzten wir uns in erlebnisreiche Abenteuer.Enge Stra\u00dfen und noch engere Br\u00fccken lie\u00dfen uns sch\u00f6ne Badeorte am Fluss finden. Die erfrischende Abk\u00fchlung im glasklaren Wasser tat bei den \u00fcber 35 Grad Celsius auch wirklich gut \u2013 genauso wie die saftigen Wassermelonen, die wir neben zigtausenden Baguettes stets im Gep\u00e4ck hatten!<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u00dcber die K\u00e4mpfe und Abenteuer der ersten Protestanten in Frankreich konnten sich die Jugendlichen in Mialet im Musee\u00b4de Desert informieren. Im Haus des Kamisardenk\u00e4mpfers Rolland erfuhren die Jugendlichen wie die Menschen seinerzeit um die Zugest\u00e4ndnisse protestantisch leben zu d\u00fcrfen k\u00e4mpften. Nach blutigen Auseinandersetzungen k\u00e4mpften sie um ihre Rechte so zu leben, wie es ihrem Gewissen und Rechtsempfinden entsprach. Es waren K\u00e4mpfe der Oberen Klasse gegen das Volk. W\u00e4hrend in ganz Frankreich die Protestanten fl\u00fcchteten, vertrieben wurden, zum Widerruf unter Lebensgefahr gedr\u00e4ngt waren, gefangen oder auf Galeeren geschickt wurden, konnte in den schroffen Bergen der Sevennen die Menschen Schutz finden. In Frankreich gab es einen Krieg der K\u00f6niglichen gegen das eigene Volk, die Elite gegen das Volk. Heinrich der IV. Wird noch immer als ein K\u00f6nig des Volkes verehrt, die Protestanten dort hingegen geachtet und hoch respektiert als loyale Mitb\u00fcrger mit eigen Haltungen und \u00dcberzeugungen. Nach dem Museumsbesuch ging es dann in die nahegelegenen Gotten der Trabuc mit weltweit einzigartigen Tropfsteinbildungen, die an die chinesische Mauer erinnerten. Diese umfassten kleine Stifte die in der Phantasie des Betrachters wie Soldaten wirkten. Die F\u00fchrung war in franz\u00f6sischer Sprache, bei der manche etwas, und andere nichts verstanden. Aber die Sch\u00f6nheit der nat\u00fcrlich geformten Gebilde lie\u00dfen alle mit \u201eOh\u00b4s\u201c und \u201eAh\u00b4s\u201c staunen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Vielf\u00e4ltige Bambusarten, ein riesiger Bambus &#8211; Irrgarten, s\u00fc\u00dfe Schweinchen im Bambusgehege \u2013 das alles gabs zu sehen in der gr\u00fcnen Bambusseraii, eine richtige Wohlf\u00fchloase!Richtig Actionreich war am folgenden Tag die spritzige Kanufahrt im rei\u00dfenden Gew\u00e4sser des Herault! In Zweier-Kanus mussten kleine Wasserf\u00e4lle, spitzige Felsenslaloms und andere H\u00fcrden gemeistert werden. Da liefen die Kanus schon mal voller Wasser oder man kenterte. Alles halb so schlimm \u2013 wir waren mit Helm, Schwimmwesten und Badesachen ausgestattet. Die sch\u00f6ne Landschaft lud uns ein, anzulegen und ein P\u00e4uschen zu machen. Von den Felsen springen, ins Wasser tauchen, schwimmen, genie\u00dfen \u2013 f\u00fcr jeden war was dabei!<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Hungrig von all den Erlebnissen, wurde Abends am Campingplatz gourmetm\u00e4\u00dfig gekocht und geschlemmt. Unser Lieblingsspiel \u201eDie Werw\u00f6lfe vom D\u00fcsterwald\u201c, chillen und Sternegucken waren weitere, kleine Highlights.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Nun war es Zeit, etwas zu entspannen. Also, ab ans Meer f\u00fcr 2 \u00bd Tage. Sonne, Strand, Meer, Wellen \u2013 alles perfekt. Es wurde fast professionelles Beachvolleyball bis zum Umfallen gespielt. Manche bevorzugten in der Sonne bei einem Nickerchen oder einem guten Buch zu relaxen. Au\u00dferdem konnte man im Sand gut einbuddelt werden und es wurden tolle Sandburgen gebaut. Am Campingplatz konnte man sich im Boccia \u00fcben und Wasserrutschen. Die Animation im Pool luden, wenn man die richtige Badehose besa\u00df, zum Wasserspa\u00df ein!<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">So langsam mussten wir Abschied von dem sch\u00f6nen Frankreich nehmen und fuhren \u00fcber Nacht Richtung Gardasee. Fr\u00fch morgens kamen wir dort an und holten etwas Schlaf im Bus nach. Bis wir in unseren Campingplatz eingelassen wurden, vertrieben sich die einen die Zeit am Spielplatz mit Kaffee trinken und Volleyball spielen und die anderen suchten sich ein Pl\u00e4tzchen am See um zu d\u00f6sen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Nachdem alle wieder frisch und munter waren, brachen wir am Abend auf nach Lazise. Der Wunsch nach Pizza f\u00fchrte uns in eine leckere Pizzeria \u2013 das gemeinsame Abschlusshighlight unserer Sommerfreizeit. Und weil man schon in Lazise war, kam nat\u00fcrlich auch das Shoppingfieber hoch. So st\u00fcrmten die Jugendlichen in die Gesch\u00e4fte &#8211; ein Souvenir hier, ein Kleidchen dort \u2013 und einige kamen mit vollen Taschen zur\u00fcck.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Am folgenden Morgen war dann endg\u00fcltiges Aufbrechen angesagt. Zelte abbauen, Busse beladen \u2013 das Volumen hatte sich ganz sch\u00f6n vermehrt, nochmal winken und dann auf nach Marquartstein.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Bei einer Pause verrieten uns die Jugendlichen bei einem Feedback ihre weitaus positiven Eindr\u00fccke, die gerne bei einer kommenden Freizeit wiederholt werden d\u00fcrfen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Wohlbehalten kam die gesamte Crew am Dienstag Abend ersch\u00f6pft aber gl\u00fccklich in Marquartstein an.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Es war eine sch\u00f6ne, erlebnisreiche Freizeit mit tollen Jugendlichen, die sich nicht alle vorher kannten, aber es schafften, ein positives Gruppenklima aufzubauen und auszustrahlen.Es hat sehr viel Spa\u00df gemacht und wir hoffen auf eine n\u00e4chste, gemeinsame Sommerfreizeit im August 2014.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Wir treffen uns wie immer jeden Sonntag in Marquartstein im Jugendcafe\u00b4 von 18-20.00 Uhr, Loitshauser-Str. 14, 83250 Marquartstein im evangelischen Gemeindezentrum,.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Maria Zechmeister\/Michael Soergel<\/p>\n<hr>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Calibri;\"><b>ES WAR EINMAL:<\/b><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Calibri;\"><b>Jugendfreizeit am ungarischen Balaton im August 2005 <\/b><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Calibri;\">ein Reisebericht &#8211; zusammengestellt von all denen, die dabei waren<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><b><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Calibri;\">Samstag, den 6. August 2005: Anreise mit dem Zug <\/span><\/span><\/span><\/b><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Calibri;\">Auf der Hinfahrt mu\u00dften wir dreimal umsteigen. Dabei war die Fahrt von Salzburg nach Budapest die l\u00e4ngste Strecke. Aber in diesem EC war es ruhig und bequem genug, dass wir lesen, schreiben und Karten spielen konnten. Wie der EC seine 25 Minuten Versp\u00e4tung reingeholt hat, wissen wir nicht, aber irgendwie haben wir den Anschlusszug gerade noch erreicht. Beim Umsteigen in Szekesfehervar standen auf dem Gleis zwei Z\u00fcge und alle Ansagen und Fahrpl\u00e4ne waren nur noch in Ungarisch. Mit dem Sprachf\u00fchrer und etwas herumfragen haben wir den Zug in die richtige Richtung gefunden. Nach einem kurzen und herzlichen \u201ejo est\u00e9t\u201c (= Guten Abend) am Bahnsteig in Siof\u00f3k erreichten wir m\u00fcde Balatonf\u00f6ldvar.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Calibri;\"><b>Sonntag, den 7. August 2005 <\/b><\/span><\/span><\/span><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Calibri;\">Morgens haben wir erst einmal ausgiebig gefr\u00fchst\u00fcckt. Danach sind wir mit dem Bus zum deutschsprachigen Gottesdienst nach Siof\u00f3k gefahren und anschlie\u00dfend gings hin\u00fcber in die sch\u00f6ne evangelische Kirche von Siofok, um den Rest des ungarischen Gottesdienstes noch mitzubekommen. Hier wurden wir extra begr\u00fc\u00dft. Nach dem Mittagessen nutzten wir unsere freie Zeit zu einem Bummel durch die Marktst\u00e4nde. Gegen Abend ging es mit dem Zug wieder zur\u00fcck nach Balatonf\u00f6ldvar zum Abendessen ins Hotel. So gegen 20.00 Uhr haben wir dann noch einen Spaziergang zum Hafen unternommen und den Ort erforscht. Alles in allem war dieser Tag sehr sch\u00f6n.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Calibri;\"><b>Montag, den 8. August 2005 <\/b><\/span><\/span><\/span><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Calibri;\">Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck mit allen anderen G\u00e4sten im Haus gab es eine erste Einheit zum Thema \u201eNamen\u201c. Es war sehr interessant, von allen die Geschichte und Bedeutung der Namen kennen zu lernen und auch, warum die Eltern ihre Kinder so genannt haben. <\/span><\/span><\/span><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Calibri;\">Nach dem Mittagessen im Ort spazierten wir die Strandpromenade entlang. Ich hatte zwar einen Sandstrand erwartet, aber daf\u00fcr hatte das Wasser eine ertr\u00e4gliche Temperatur, obwohl es an diesem Tag sehr windig war. &#8211; <\/span><\/span><\/span><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Calibri;\">Zum Abendessen hat die Famile des Hauses extra und nur f\u00fcr uns ein echtes ungarisches Kesselgulasch gekocht. Es war sehr, sehr gut \u2013 wir haben alle zwei oder drei Teller gegessen. Danach sind wir zum Pier gelaufen und hatten Gl\u00fcck, denn wir konnten gerade noch den Sonnenuntergang sehen.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Calibri;\">Es war wundersch\u00f6n \u00fcber dem Wasser den bunten Himmel zu sehen. Es war ein sehr sch\u00f6ner Tag und ein super Abend.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Calibri;\"><b>Dienstag, den 9. August 2005: Tagesausflug nach Budapest <\/b><\/span><\/span><\/span><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Calibri;\">\u201eUngarns Hauptstadtluft schnuppern\u201c war wirklich ein tolles Erlebnis! Von Frau T\u00f3th als Fremdenf\u00fchrerin professionell unterst\u00fctzt, lernten wir die vielen Seiten der Metropole kennen: Sehensw\u00fcrdigkeiten (St. Stephan ist wirklich zu empfehlen!!!), sch\u00f6ne Stadtviertel mit Mosaikd\u00e4chern und nat\u00fcrlich auch Shopping; die gro\u00dfe beeindruckende Markthalle, aber auch viele L\u00e4den luden zum Geldausgeben ein. Das taten wir auch beim anschlie\u00dfenden Caf\u00e9besuch im \u201eTouristenviertel\u201c. Abends, beim Abendessen wurden die neu gekauften Dinge zur Schau gestellt und ein leckeres Essen gegessen.<br \/>\n<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Calibri;\"><b>Mittwoch, den 10. August 2005 <\/b><\/span><\/span><\/span><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Calibri;\">Heute haben wir nach dem Fr\u00fchst\u00fcck \u00fcber den bisherigen Verlauf der Freizeit und \u00fcber das Faltblatt einer Sekte gesprochen, das wir in der Herberge gefunden hatten. Daraus hat sich eine interessante Diskussion \u00fcber den Glauben entwickelt.- <\/span><\/span><\/span><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Calibri;\">Nach ein paar Spielen und dem Mittagessen sind wir zum Baden gegangen \u2013 es war der erste, wirklich sonnige Tag! Gegen 17.00 Uhr haben wir uns mit Pfarrer Lambert in Siof\u00f3k getroffen. Als Preis f\u00fcr unsere Bem\u00fchungen, auf ungarisch zu singen, haben wir dann ein ungarisches Liederbuch bekommen.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Calibri;\">Nach einem mehr als reichlichen Essen in einer Pizzeria und einer m\u00e4\u00dfigen Beachparty gings mit dem Zug wieder nach Balatonf\u00f6ldvar. Mit einer frisch gekauften Melone sind wir ins Haus zur\u00fcck und nach einigen Spielen m\u00fcde ins Bett gesunken. <\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Calibri;\"><b>Donnerstag, den 11. August 2005: Tagesauflug nach Tihany <\/b><\/span><\/span><\/span><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Calibri;\">Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck um 8.15 Uhr setzten wir mit der Schiffsf\u00e4hre um 9.30 Uhr nach Tihany \u00fcber, <\/span><\/span><\/span><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Calibri;\">um unter der F\u00fchrung von Stefan Rippler die geschichtstr\u00e4chtige Halbinsel zu erkunden. &#8211; <\/span><\/span><\/span><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Calibri;\">Vorbei an sch\u00f6nen, eigenwilligen ehemaligen Fischerh\u00e4usern und durch die wilde Natur gings hinauf zum Benediktinerkloster, das f\u00fcr die Ungarn besonders bedeutsam ist, da dort ihr \u00e4ltestes Schriftst\u00fcck entdeckt wurde. Es war sehr warm. Gegen Mittag a\u00dfen wir in einem typisch ungarischen Restaurant &#8211; wo draussen gekocht wurde \u2013 Wiener Schnitzel und anderes. So gest\u00e4rkt wanderten wir durch eine idyllische Landschaft ca. 3 km zur n\u00e4chsten Schiffsanlegestelle. In Balatonf\u00f6ldvar angekommen, gingen einige gleich zum Baden, andere a\u00dfen Melone und nach dem Abendessen im Hotel gings nochmal kurz in den Supermarkt oder in die \u201eSpielh\u00f6lle\u201c. Im Anschluss daran entstanden die ersten Freizeitberichte.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Calibri;\"><b>Freitag, den 12. August <\/b><\/span><\/span><\/span><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Calibri;\">Nach dem au\u00dfergew\u00f6hnlichen Fr\u00fchst\u00fcck (es gab hei\u00dfe W\u00fcrstchen!) ging es ein weiteres Mal nach Siof\u00f3k: Besuch des Emmerich-K\u00e1lm\u00e1n-Museums (ber\u00fchmter Operettenkomponist), Bummel in der Markthalle, Pizzaessen, Eis, etc. &#8230; Das wolkige Wetter konnte einigen Hardcore-Schwimmern den Sprung in den Balaton f\u00fcr\u00b4s vorerst letzte Mal nicht verderben! Wir sagen \u201eTsch\u00fcss, Balaton!!\u201c &#8211;<\/span><\/span><\/span><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Calibri;\">Am Abend versuchten wir uns zum Abschluss im \u201ePlattentanzen\u201c und Motorradfahren! <\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Calibri;\"><b>Samstag, den 13. August 2005: R\u00fcckfahrt &#8211;<\/b><\/span><\/span><\/span><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Calibri;\">Diesmal mussten wir nur in Budapest und Salzburg umsteigen. Wir sind noch alle sehr aufgekratzt und spielen nochmal W\u00fcrfeln und ein aufregendes \u201eMensch \u00e4rgere dich nicht\u201c. Jetzt trennen sich unsere Wege bald, aber das Nachtreffen ist schon ausgemacht. Beim n\u00e4chsten Mal wollen wir gerne etwas l\u00e4nger bleiben \u2013 beim n\u00e4chsten Mal? <\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><del><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Calibri;\">Es gibt nur dann ein n\u00e4chstes Mal, wenn sich schon jetzt die, die dabei waren und die, die dieses Mal nicht mit konnten und die, die jetzt Lust auf eine Reise zum Balaton bekommen haben, bei Regina melden (Tel. 08641 \/ 78 10 &#8211; ggf. Nachricht hinterlassen). Stefan Rippler und Stefan Sachs helfen wieder gerne bei der Reiseleitung. &#8211; <\/span><\/span><\/span><\/del><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Calibri;\">Ganz herzlich danken wir an dieser Stelle auch Herrn Rippler sen. f\u00fcr die hilfreiche und wegbereitende Organisation vor Ort in Ungarn<\/span><\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jeden Sonntag, zwischen 18:00 Uhr und 20:00 Uhr treffen sich Jugendliche (\u00f6kumenische \u201eJugendcaf\u00e9ler\u201c) im Jugendkeller der evangelischen Erl\u00f6serkirche Marquartstein. Im JuCa erlebt man: Spa\u00df &#8211; Gemeinschaft &#8211; Spiel &#8211; Freude &#8211; Gespr\u00e4che &#8211; Selbst- und Mitbestimmung &#8211; Angenommen sein &#8211; Auszeiten vom Alltag &#8211; Glaube &#8211; u.v.m. &#8211; und noch mehr Spaaaaaa\u00df!!! 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