Kein Tag wie jeder andere: neuer Liturgischer Kalender online

• Welcher Feiertag ist am kommenden Sonntag?
• Wie lautet der Wochenspruch und welcher Predigttext erwartet mich?
• Wann ist der nächste hohe Festtag?

Auf diese und andere Fragen gibt der neue Liturgische Kalender der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern (ELKB) und der Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands (VELKD) Auskunft, der zum Beginn des neuen Kirchenjahres online gegangen ist.
Das Angebot eignet sich sowohl für den liturgisch interessierten Laien als auch für den haupt-und ehrenamtlichen Anwender in der Gemeinde. Folgerichtig ist es im Netz unter zwei Adressen zu finden: www.gottesdienst-verstehen.de und www.kirchenjahr-evangelisch.de. „Damit stellen ELKB und VELKD ein Serviceangebot bereit, das als Nachschlagewerk zur Gottesdienstgestaltung und liturgischer Feste und Feiern dienen kann“, erklärt Gundolf Holfert, der bei der VELKD die Internetarbeit verantwortet und für das Projekt zuständig ist.

Der Kalender bietet einem umfassenden Überblick über alle relevanten Feiertage des evangelischen Kirchenjahres. Für alle Feiertage sind Lesungstexte, Wochenlieder zum Nachhören, Psalmen, Predigttexte und das vorgelesene Evangelium verfügbar. Sonntage mit ähnlicher Themensetzung lassen sich schnell finden. Zusätzlich ist eine Vorschau über das Datum sämtliche Feiertage bis 2020 möglich. Wer möchte, kann den Kalender über eine interaktive Schaltfläche (Widget) in seine Internetpräsenz einbinden.
„Wir wollen sowohl Einsteigern als auch Profis mit unserem Angebot ansprechen. Auch deshalb haben wir uns für eine selbsterklärende Benutzerführung entschieden, die so wenige Klicks wie möglich bis zur gesuchten Information braucht“, erläutert Andrea Seidel, Internetreferentin der Bayerischen Landeskirche. „Nur mit einer einfach zu handhabenden und attraktiven Seite kann es gelingen, Begeisterung für liturgische Traditionen und gelebte Spiritualität zu wecken“, ergänzt ihre Kollegin Pfarrerin Anne Lüters.

Ökumenischer Jugendkreuzweg 2015 in der Erlöserkirche in Marquartstein setzt Zeitzeichen Schülerinnen und Schüler aus dem Oberen Achental hatten „das Kreuz im Fokus“

Zeitzeichen setzte die 9. Klasse aus der Mittelschule Grassau. In ihrer 3. Station nahmen sie „die Last des Kreuzes“ in den Fokus. Sie ließen „Gänsehaut – Gefühl“ aufkommen, indem sie zeigten, wie es einer Schülerin, die Asylantin ist geht, wenn sich die Mitschülerinnen, auf die diese besonders angewiesen wäre, sich von ihr abwenden. Das Pädagogische Zentrum Niedernfels gestaltete Ungerechtigkeit in der Klasse mit „Wegschauen“.  Das Jugendcafé zeigte im Schattenspiel dass „dunkle Wolken“ im Leben unvermeidlich sind, angenommen werden müssen und Jesus trägt die Leidtragenden. Die Achentalrealschule wies Wege aus der Schwäche mit Vorschlägen wie Beten, spenden, helfen und anderen. Ministrantinnen und Ministranten zeigten, dass Ermunterung durch Zuwendung der Mitmenschen funktionieren kann. Aus dem Landschulheim kam dieses Mal, dass Menschen für das Leid in der Welt verantwortlich sind und das Kreuz hilft es zu überwinden. Die Konfirmanden entdeckten in dem Gott der Lebe, der Zuwendung und des Guten Weiterlesen…»

384562_1_articledetail_5473bc03b8012Die Festrede beim Stiftungsfest der Diakonie im Achental hielt Pfarrer Martin Dorner aus Nürnberg (rechts), daneben Diakon Michael Soergel und der Vorsitzende der Stiftung Diakonie im Achental Hans-Jürgen Rippler. Für die musikalische Umrahmung des Fests sorgten Cellist Hans Holler und Pianistin Sarka Sladeckova. (Foto: Giesen)

Ehrenamtliche leisten nachhaltig Hilfe

Marquartstein – »Diakonisches Lernen«, ein Begriff, der vielen sicher nicht geläufig ist, stand im Mittelpunkt des 11. Stiftungsfests der Stiftung Diakonie im Achental. Die Festrede hielt Pfarrer Martin Dorner aus Nürnberg, Projektleiter der 2010 entstandenen, bayernweiten Initiative »Diakonisches Lernen«. Unter dem Motto »Dann trägt man‘s im Herzen« erklärte er anhand von Bildern und Videoclips, wie diakonisches Lernen von Schülern in der Praxis in Altenheimen, bei den Tafeln oder anderen Sozialpraktika vor sich geht. Inzwischen gibt es bereits über 150 diakonische Lernorte in Bayern, berichtete Pfarrer Dorner. Auch der Freundeskreis Diakonie im Achental sei unter anderem dank des Engagements von Diakon Michael Soergel inzwischen Teil dieser »dynamischen Bewegung«. An der Achental-Realschule gibt es »diakonisches Lernen« in Form von regelmäßigen Besuchen im örtlichen Seniorenheim, was inzwischen zu einem Wahlpflichtfach geworden ist. Weiterlesen…»

oder:

Jugend-Sommerfreizeit bei unseren Freunden, der lutherischen Partnergemeinde in Siófok (Ungarn)

(Muriel´s Text)CIMG2027 

Die neun Tage Ungarnfreizeit waren der perfekte Urlaub – es war heiß, sonnig und der Plattensee warm wie meine Badewanne. Neben schwimmen und Sonne baden waren wir auch Tretboot fahren und hatten dabei immer eine Menge Spaß.

Zurück in der Ferienwohnung wurden wir jedes Mal ……. Wenn Sie weiterlesen wollen und pfundige Fotos sehen möchten, klicken Sie bitte unter „Gruppen und Kreise“ auf „Jugendcafe“! CIMG2201CIMG2218

Ein Blick über den eigenen Tellerrand

Am 27.07.2014 haben wir einen Ausflug zur Synagoge in Augsburg gemacht. Wir waren 12 Frauen gemischten Alters, die sich mit dem Zug auf den Weg gemacht haben. In Augsburg trafen wir uns mit Martina Purrer, die schon vor Ort war.  Gemeinsam steuerten wir die Synagoge an, voller Neugierde, was uns dort erwarten würde. Die Synagoge Augsburg ist unzerstört seit Ihrer Erbauung 1913-1917 erhalten geblieben, was ja an sich schon ein kleines Wunder ist. Und sie ist wirklich sehr eindrucksvoll und wunderschön.Wir wurden freundlich empfangen, leider durften wir …….. (Bitte lesen Sie den ganzen Bericht von Brigitte Ruhani bei Gruppen und Kreise, Frauenfrühstück; auch weitere Bilder sind dort.)

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                          Gemeindemittagessen 21.04.2013 (12) Gemeindemittagessen:   Nach der Sommerpause geht’s im September wieder los. Das erste Gemeindemittagessen im Herbst findet im Rahmen des Gemeindefestes unserer Kirchengemeinde am 21.09.2014 statt. 

Das Programm des Gemeindefestes sehen Sie hier.

Die weiteren Gemeindemittagessen finden wie gewohnt an jedem 3. Sonntag im Monat anschließend an die Familiengottesdienste statt. Dazu möchte ich Sie alle sehr herzlich einladen. Es wird immer etwas Leckeres gekocht, während Sie sich im Gottesdienst geistlich füllen lassen. Gemeindemittagessen 21.04.2013 (13)Danach sitzen wir in einer angenehmen Gemeinschaft zusammen und genießen die Speisen und die Gespräche. Die Teilnahme Einzelner ist problemlos ohne Anmeldung möglich, bei größeren Gruppen wäre eine solche schön, aber nicht zwingend notwendig. Rufen Sie mich einfach an: Gitte Ruhani 08641/4094636. Auch auf Allergien oder Besonderheiten in der Ernährung kann ich eingehen, wenn ich vorher informiert werde. Bei uns verhungert niemand, weder nahrungsmitteltechnisch noch geistlich gesehen.  Ich würde mich freuen, wenn wieder ein paar neue Gesichter zu uns dazu stoßen und der Saal sich füllt.   Die „Küchenfee“    (Gitte Ruhani) 

JoeAmmSoerJoeGlü“So lange solche Pfarrer nachkommen, brauche ich mir um unsere Kirche jedenfalls keine Sorgen zu machen“,

kommentierte Pfarrer Rainer Maier den Weggang des jungen, gerade eben erst promovierten Pfarrers Dr. Josef Höglauer, der zuletzt fast drei Jahre lang als ehrenamtlicher Pfarrer in der Kirchengemeinde gearbeitet hatte. Mit einem Gottesdienst und anschließender fröhlicher Feier im Gemeindesaal der evangelischen Kirche wurde „Joe“, wie Josef Höglauer von fast allen genannt wird, verabschiedet. Demnächst wird er die zweite Pfarrstelle in Trostberg antreten.

Weiterlesen…»

Herzlich willkommen auf unserer Homepage. Wir bemühen uns, Ihnen eine ansprechende und informative Darstellung unserer Kirchengemeinde anzubieten. Hier auf der Titelseite sind aktuelle Hinweise und zeitnahe Berichte zu finden. Die Navigationsleiste oben bietet Ihnen viele, weitergehende Facetten. Wir freuen uns immer auf zur Veröffentlichung geeignete Beiträge. Ihr Internet-Team

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